Wer mit dem eigenen PKW auf Deutschlands Straßen unterwegs ist, hat häufig viele Fragen. Zum Beispiel wie oft die Hauptuntersuchung in Anspruch genommen werden muss, was diese kostet oder welche Kraftstoff-Sparmaßnahmen ergriffen werden können. Diese und viele weitere nützliche Informationen sollen nachstehend einmal näher vorgestellt werden.

Fahruntüchtigkeit durch Alkoholkonsum

Alkohol am Steuer ist besonders am Wochenende ein Thema, wenn feierwütige Autofahrer ihre Grenzen überschreiten und alkoholisiert nach der Party Richtung Heimat fahren. Kommt es dann zu einer Polizeikontrolle, sind nicht nur Punkte in Flensburg, sondern auch ein Bußgeld und das Fahrverbot sicher. Bei einer relativen Fahruntüchtigkeit von 0,5 bis 1,09 Promille droht ein Bußgeld über 500 EUR, sowie ein Monat Fahrverbot. Zusätzlich gibt es noch vier Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg. Bei einer absoluten Fahruntüchtigkeit von 1,1 bis 1,99 Promille sind es schon schlappe 1.500 EUR Bußgeld, sieben Punkte in Flensburg und 6 Monate Fahrverbot. Ab 2,0 Promille drohen 30 bis 60 Tagessätze, ebenfalls sieben Punkte im VZR und ein Fahrverbot von bis zu 18 Monaten.

Der Verlust des Fahrzeugscheins und verschiedene Kraftstoff-Sparmaßnahmen

Das Verlieren des Fahrzeugscheins ist ärgerlich und mit einem bürokratischen Aufwand verbunden. Zunächst muss die Anzeige bei der Polizei erstattet werden (das polizeiliche Aktenzeichen muss dann beim Neuantrag vorgelegt werden) und anschließend muss der zuletzt eingetragene Halter eine eidesstattliche Erklärung abgeben. Für die Neubeantragung entstehen Kosten von etwa 60 bis 70 Euro und die Wartezeit beträgt 6 bis 8 Wochen. In der aktuellen Zeit müssen Autofahrer beim Tanken tief in die Tasche greifen. Viele sind deshalb ambitioniert, Kraftstoff zu sparen. Dich wichtigsten Tipps dazu, definieren sich über den Fahrzeugstart, ohne das Gaspedal einzusetzen, das Verzichten auf Warmlauf, das frühe Schalten, de Verzicht auf Dachgepäckträger und Fahrradhalter, das sparsame Nutzen der Heizung und der Klimaanlage, sowie die Montage von Leichtlaufreifen.

Der Einsatz einer Blitzer-App und die MPU-Prüfung

Immer mehr Autofahrer nutzen eine der rund 100 Applikationen, welche auf das Smartphone oder den Tablet PC geladen werden können, um dort vor aufgestellten Radarfallen zu warnen. Doch die Verwendung einer solchen App ist aus verkehrsrechtlicher Sicht nicht gestattet. Wer dabei erwischt wird, muss mit einem Bußgeld und vier Punkten in Flensburg rechnen. Der sogenannte Idiotentest kostet nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Hinzu kommt die hohe Durchfallrate, welche jedoch gar nicht so hoch ausfallen müsste, wenn sich Autofahrer im Vorfeld ausreichend darauf vorbereiten würden. Folgendes sollte in einer MPU-Prüfung mühelos beantwortet werden können:

- Sind die Ursachen für das Fehlverhalten bewusst?
- Besteht die Motivation, das Verhalten künftig zu ändern?
- Welche Änderungen wurden bereits vorgenommen?
- Wie können diese Änderungen künftig beibehalten werden?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kategorien

  • Keine Kategorien

Archive

Besucher

Besucher heute: 0
Besucher gesamt: 409
Seit dem: 6. April 2014
Besucher online: 0